Düsseldorfer Platt hat Wörter, die man nirgends sonst hört. Retematäng. Anispuggel. Knöckskes-Prozessijohn. Wer sie zum ersten Mal liest, rät auch schnell mal daneben.
Ein Teil des Wortschatzes kommt aus dem Französischen. Zwei Jahrhunderte Nachbarschaft haben deutliche Spuren hinterlassen, und man hört sie bis heute: Stazzijohn, Kupeh, fennech.
Wo es auf einen Buchstaben ankommt
Dann sind da die Formen, die man leicht verwechselt. Heute, wir, Herz, Brücke, rot, kein: Für jedes dieser Wörter gibt es eine Düsseldorfer Form und eine, die nach Köln gehört. Der Unterschied ist fein, aber ein Buchstabe kann das schon entscheiden.
Das Quiz
Zwanzig Fragen, drei Antworten je Frage, eine stimmt. Zwölf mal geht es um ein Wort, das es so nur hier gibt, achtmal um eine Form, die man leicht falsch schreibt.


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