Hier dreht sich alles um Künstliche Intelligenz, Blockchain und kreative Projekte. Ich lade dich ein, hinter die Kulissen aktueller Trends und innovativer Technologien zu schauen.
Statt nur darüber zu schreiben, probiere ich es selbst aus – bei der Entwicklung und eigenen Projekten. Die Ideen kommen von mir, bei der Umsetzung nutze ich KI. So wird sichtbar, was diese Technologien wirklich können – nicht als graue Theorie, sondern zum Hören, Sehen und Anfassen.
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KI verändert, wie wir denken, arbeiten und kreativ werden. Hier lernst du, wie Algorithmen, Modelle und neuronale Netzwerke funktionieren und wie du sie in Alltag und Projekten sinnvoll einsetzen kannst. Zu den KI-Artikeln!

Ich schreibe nicht nur über Technologie, ich baue sie. Vom WordPress Audio Player über KI-gestützte Dokumentenanalyse bis zum Newsletter-Generator — hier findest du, was dabei auf dem Weg entstanden ist. Alle Projekte ansehen!

Blockchain & DLT ermöglichen transparente, sichere und effiziente Prozesse. Verstehe, wie dezentrale Systeme funktionieren, wo sie Mehrwert bieten und wie smarte Verträge neue Anwendungen schaffen. Blockchain einfach erklärt!
06:45 Uhr – Der perfekte Start Die Sonne schickt gerade erst ihre ersten Strahlen, doch unser Haus läuft längst auf Hochtouren. Ein Orchester automatisierter Abläufe setzt ein, als hätte ein allwissender Dirigent den Taktstock erhoben: Rollos surren im exakt getakteten Rhythmus, eine Playlist plätschert durch die Räume und soll – angeblich – meine Laune heben. „Papa, das Lied ist sooo cool!“, quietscht meine Tochter aus ihrem Zimmer, als hätte ein Superstar ihr persönliches Privatkonzert gegeben. Ich hebe die Augenbrauen, während ich an einem perfekt aufgeschlagenen Ei nippe, das so makellos ist, dass es schon fast künstlich schmeckt. Neben mir sitzt… Weiterlesen
Frühe Ideen Die Vorstellung künstlicher Wesen reicht bis in die Antike. In griechischen Mythen tauchen mechanische Diener und autonome Statuen auf. Philosophisch relevant wird die Idee erst im 17. Jahrhundert, als Leibniz und Descartes über mechanisches Denken spekulieren. Aber als Wissenschaft beginnt KI im 20. Jahrhundert. 1950 — Turing stellt die Frage Alan Turing veröffentlicht Computing Machinery and Intelligence. Darin formuliert er die Frage „Können Maschinen denken?“ und schlägt einen praktischen Test vor: Wenn ein Mensch in einem Gespräch nicht unterscheiden kann, ob er mit einer Maschine oder einem Menschen kommuniziert, gilt die Maschine als intelligent. Der Turing-Test bleibt bis heute… Weiterlesen
Hast du dich schon mal gefragt, ob Maschinen wirklich denken können? Genau das wollte Alan Turing 1950 herausfinden und legte mit dem berühmten Turing-Test den Grundstein für die moderne Künstliche Intelligenz. Was steckt hinter dem Turing-Test? Der Turing-Test prüft, ob eine Maschine menschenähnliche Intelligenz zeigt. Turings Idee war ebenso einfach wie genial: Wenn ein Mensch in einem schriftlichen Gespräch nicht erkennen kann, ob sein Gegenüber ein Mensch oder eine Maschine ist, dann verhält sich die Maschine „intelligent“ im menschlichen Sinne. Das Entscheidende ist dabei nicht die Rechenleistung, sondern die Fähigkeit zur überzeugenden Kommunikation. Eine Maschine muss nicht wissen, was sie… Weiterlesen
Möchtest du wissen, weshalb KI-Modelle wie ChatGPT oder Claude scheinbar verstehen, was du ihnen schreibst, und wie sie dir passende Antworten liefern können? Das Zauberwort heißt Token. Diese kleinen Bausteine bilden das Gedächtnis und den Kontext moderner KI-Systeme. In diesem Artikel zeige ich dir, was Token sind, wie sie funktionieren und warum sie für das Verständnis künstlicher Intelligenz so wichtig sind. Was sind Token? Token sind winzige Puzzleteile eines Textes. Statt einen Satz als Ganzes zu verarbeiten, zerlegt die KI ihn in einzelne Bestandteile – Wörter, Wortteile oder sogar Zeichen. Aus dem Satz „Hallo, wie geht’s?“ entstehen zum Beispiel die… Weiterlesen
1965 hat Gordon Moore eine Beobachtung aufgeschrieben, die die nächsten sechzig Jahre der Halbleiterindustrie geprägt hat: Die Anzahl der Transistoren auf einem Chip verdoppelt sich in regelmäßigen Abständen — ursprünglich alle zwölf Monate, später angepasst auf achtzehn bis vierundzwanzig. Mehr Transistoren auf weniger Fläche bedeutet mehr Leistung zu niedrigeren Kosten. Das ist der Grund, warum dein Smartphone heute mehr Rechenleistung hat als die gesamte NASA bei der Mondlandung. Soweit die Standarderklärung. Was mich daran beschäftigt, ist etwas anderes. Hardware ist nicht mehr der Engpass Das Moore’sche Gesetz war immer eine Aussage über Hardware. Transistoren werden kleiner, Chips werden schneller, Kosten… Weiterlesen
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Übrigens: Was du hier hörst, ist kein eingebetteter Fremddienst, sondern mein eigenes WordPress Plugin — der Sleek Audio Player. Kostenlos, quelloffen und so leichtgewichtig, dass er auf Seiten ohne Player null Bytes lädt.